Aktuelles 2008 und 2010
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2011 | 2008 bis 2010 | 2005 bis 2007
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15.05.2010 |
Erdbeerpicknick auf dem Biofeld
Familientag, Essen und Trinken aus ökologischer Erzeugung auf dem Erdbeerfeld
am Sonntag, 6. Juni von 10 bis 16 Uhr
auf dem Biohof Berner Opperhausen (Kreiensen)
Zu einem Familientag mit Picknick auf dem Erdbeerfeld sowie einem bunten
Rahmenprogramm mit Essen und Trinken aus ökologischer Erzeugung laden
der Biohof Berner, das Netzwerk "Transparenz schaffen" und der
regionale Lieferservice Linde Natur am Sonntag, den 6. Juni 2009 von 10 bis 16 Uhr
auf das Erdbeerfeld des Biohofes Berner in Kreiensen - Ortsteil Opperhausen ein.
Die neue niedersächsische Landwirtschaftsministerin Astrid Grotelüschen
wird ebenfalls ab ca. 14 Uhr teilnehmen. Kinder können sich den ganzen Tag
bei Aktionen rund um die Erdbeere als Erdbeerdetektive betätigen. Dabei
werden sie Erdbeeren ernten, messen, wiegen, malen und natürlich ausgiebig
probieren. Zusätzlich werden Aktionen rund um Gemüse, Getreide und die
Milch vom Netzwerk "Transparenz schaffen - von der Ladentheke bis zum
Erzeuger" angeboten. Auf Offenem Feuer bereiten alle gemeinsam ein
köstliches Mittagessen zu.
Für Erfrischungen, Bio-Naschwerk. Kaffe und Kuchen und die Möglichkeit
einer rustikalen Pause sorgt der regionale Lieferservice Linde Natur.
Fahrradausflügler, die mit der Deutschen Bahn bis zum Bahnhof Kreisen
fahren wollen, werden dort um 10.30 Uhr von einem Guide-Service bis zum Erdbeerfeld
geleitet. Die Fahrzeit mit dem Fahrrad beträgt etwa 30 Minuten.
"Wir wollen der ganzen Familie einen entspannten Tag auf dem Erdbeerfeld
bieten und haben uns viele schöne Aktionen überlegt," sagt Heike
Nüsperling vom regionalen Liefer-Service Linde Natur. Dazu gehöre unter
anderem die Aktion "Erdbeerdetektive" für Kinder sowie die den
Fahrradscout. Selbstverständlich können auch den ganzen Tag Bio-Erdbeeren
zum Selbstpflückpreis geerntet werden.
Im Gegensatz zu konventionellem Anbau kommen bei Bio-Erdbeeren keine
chemisch-synthetischen Pflanzenspritzmittel zum Einsatz, auch das Spektrum der
angebauten Erdbeersorten ist größer, das heißt nicht nur die
Menge an Erdbeeren pro Busch, sondern auch der Geschmack findet besondere
Beachtung. "Bei unserem regionalen Bio-Anbau fällt sehr viel Handarbeit
an: es wird gehackt, gefräst, gemulcht und Schnecken werden per Hand
entfernt," sagt Anika Berner, Biobäuerin auf dem Biohof Berner, der
nach den strengen Richtlinien des bioland-Verbandes bewirtschaftet wird.
Dadurch haben die Bio-Erdbeeren einen intensiven Fruchtgeschmack und werden
auch nur reif vom Feld geerntet. Mit dem Aktionstag arbeiten der regionale
Lieferservice Linde Natur und der regionale Erzeuger Biohof Berner Hand in
Hand.
Ansprechpartner: |
Biohof Berner
Anika Berner
Zum Anger 5
37547 Kreiensen-Opperhausen
Tel: 05563/910705
info@biohof-berner.de
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Linde Natur Lieferservice
Heike Nüsperling
Kirchweg 1
37136 Mackenrode
Tel. 05507-967611
linde@linde-natur.de
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=> Einladung zum Erdbeerpicknick 2010
=> Pressemitteilung zum Erdbeerpicknick 2010
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14.05.2010 |
Studierende aus Lateinamerika informieren sich über ökologische
Landwirtschaft in Südniedersachsen
Eine Gruppe Studierender des Masterprogramms "International Agribusiness"
der Georg-August Universität Göttingen hat am Freitag, den 7.Mai 2010
zwei ökologische Betriebe in Südniedersachsen besucht. Ziel der Exkursion
war es, einen Eindruck von verschiedenen Betriebsmodellen im ökologischen
Landbau zu bekommen.
Das erste Ziel war der Käsehof in Landolfshausen.
Betriebsleiterin Frau Heide Ulrich und Betriebsleiter Herr Eberhard Prunzel-Ulrich
bewirtschaften den 40 ha großen Hof seit den 1970er Jahren.
Beide kommen aus der Umweltbewegung und wollten mit
dem Hof gemeinschaftliches Leben und Arbeiten auf dem Land
ermöglichen. Ziel war es anfangs, Produkte, die hauptsächlich für
den Eigenbedarf gedacht waren, ohne Betriebsmittelinputs und mit wenig Arbeit zu
produzieren. Die verkauften Produkte waren lediglich zur Deckung der notwendigen
Kosten gedacht. Schon recht früh wurden hauptsächlich Schafe und Ziegen
gehalten und Käse produziert, mit den Jahren konnten wichtige Erfahrungen
gesammelt werden. Seite Anfang der 1990er Jahre werden die eigenen Produkte auf
dem Göttinger Wochenmarkt verkauft und die Direktvermarktung nimmt
inzwischen eine sehr wichtige Rolle im Hofkonzept ein. Zurzeit werden die
Schafe und Ziegen auf 40 ha (hauptsächlich Grünland) gehalten.
Es arbeiten 2 Lehrlinge, 2 Teilzeitkräfte in der Hofkäserei und
verschiedene Aushilfskräfte auf dem Betrieb. Wichtige ist dem Paar eine
hohe Qualität der Arbeit.
Am Ende des Besuches wurden dann die Marktentwicklungen auf dem Milchmarkt
und die anstehende EU Agrarreform 2013 diskutiert. Hierbei ist für viele
Milchviehbetriebe wichtig, dass mittelfristig wieder ein Preisniveau erreicht
wird, für das die Betriebe kostendeckend produzieren können.
Das zweite Ziel war der Biohof Berner in Opperhausen.
Der Betrieb bewirtschaftet 110 ha und ist ein spezialisierter Marktfruchtbetrieb.
Der Betrieb wurde von Arnd und Anika Berner 2002 auf ökologische Landwirtschaft
umgestellt und folgende Punkte erfolgten bei der Betriebsentwicklung:
1.) Der wichtigste Schritt war zunächst die Umstellung und Etablierung des
Systems ökolandbau.
Die wichtigsten Früchte sind Weizen, Dinkel, Gerste
und seit 2006 Kartoffeln. In geringem Umfang werden Kürbisse und Erdbeeren
angebaut. Die Produkte werden hauptsächlich an Genossenschaften,
Mühlen und den Großhandel vermarktet. Die Erdbeeren werden
direkt an Läden in der Region und zur Selbstpflücke angeboten.
2.) Ein weiterer wichtiger Schritt war die Integration von Naturschutz in das
Betriebskonzept. Zunächst wurden einzelne Maßnahmen (z.B. das Pflanzen
von Hecken und Einzelbäumen) durchgeführt, letztes Jahr wurde gemeinsam
mit der Naturschutzberatung von bioland und dem Kompetenzzentrum ökolandbau
in Visselhövede der Kulturlandplan entwickelt, ein Naturschutzkonzept für
den Gesamtbetrieb.
3.) Schließlich ist seit einigen Jahren öffentlichkeitsarbeit ein
wichtiges Element des Hofkonzeptes. So ist der Biohof Berner seit 2007 Mitglied
des Netzwerkes Demobetriebe ökolandbau und führt immer wieder Veranstaltungen
wie die Bio-Glühwei(h)nnacht oder Erdbeerpicknick durch. Daneben ist Anika Berner
regionale Koordinatorin des Projektes "Transparenz schaffen von der Ladentheke
bis zum Erzeuger" eine niedersachsenweites Projektes mit 40 Standorte und so
kommen häufig Kindergärten oder Schulklassen auf den Hof.
Die Studierenden zeigten sich vor allem an Fragen der Motivation zur Umstellung
auf ökolandbau interessiert.
Weitere Themen waren Fruchtfolge und Düngungsfragen
welche auch in Zusammenhänge gebracht wurden. So wurden beispielsweise bei der
Besichtigung eines Ackerbohnenschlages auch agrarpolitische Zusammenhänge
(Versorgung mit heimischen gentechnikfreien Eiweißträgern) verdeutlicht.
Abschließend wurde auf Biohof Berner mit regionalen Fleischspezialitäten
gemeinsam gegrillt, und es gab für technikbegeisterte Studierende noch eine
Fahrt mit einem 155 PS starken Fendt Vario.
Ansprechpartner:
Dr. Sebastian Lakner
Dept. für Agrarökonomie und Rurale Entwicklung
Platz der Göttinger Sieben 5
37073 Göttingen
Tel: 0551/3913788
slakner [at] gwdg.de
Mitteilung auf Englisch
IARD Programm an der Universität Goettingen
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20.04.2010 |
Einladung zum Maifest in Opperhausen
Jung und alt, das Dorf trifft sich ab 11.30 h um den Maibaum an der
Bushaltestelle und feier
Zu einem ganz neukonzipierten Maifest lädt Marion Meinecke,
Vorsitzende des Heimatverein Opperhausen-Osterbruch e.V. ein.
Die Idee, sich erst etwas später (um 11.30h) um in Opperhausen zu versammeln,
wo der von den Kindergartenkindern geschmückte und von allen gemeinsam
besungene Maibaum mit vereinten Kräften aufgestellt werden soll, stammt von
Anika Berner. Anschließend sollen es sich möglichst viele OpperhäuserInnen bei
Gegrillten vom ortsansässigen Schlachter Bernd Schlimme und alkoholischen
sowie nichtalkoholischen Getränken schmecken lassen. Bei Kaffee und
gespendeten Kuchen oder frisch gebackenen Waffeln findet bestimmt
ein reger Austausch statt. Dazu sind nicht nur alle Dorfbewohner
sondern auch Bürger der umliegenden Dörfer herzlich eingeladen,
so Ortsbürgermeister Bernd Huwald. Der Erlös wird dem Heimatverein
zur Verfügung gestellt und soll für das erste Wappen am Maibaum
verwendet werden. Über eine rege Teilnahme freuen sich die Veranstalter
und weisen darauf hin, dass bitte eigenes Besteck und Geschirr
mitgebracht werden soll und
Kuchenspenden bei Renate Achkar, Tel. 7328 angemeldet werden können.
Ansprechpartner:
Anika Berner
Zum Anger 5
37547 Kreiensen-Opperhausen
Tel: 05563/910705
info@biohof-berner.de
=> Einladung zum Maifest 2010
=> Pressemitteilung zum Maifest 2010
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23.11.2009 |
4. Bio-Glühwei(h)n-Nacht auf dem Biohof Berner
Adventlicher Genuss am Freitag, 4. Dezember 2009 in Opperhausen
Am 4. Dezember 2009 ist es wieder so weit, auf Biohof Berner wird die diesjährige
4. Bio-Glühwei(h)nnacht veranstaltet. Von 15 bis 20 Uhr wird Ihnen eine umfangreiches
Programm angeboten: Von Backen, Basteln, Filzen bis zu dem lebendigen
Adventskalender ist hoffentlich für jeden etwas dabei. Daneben ist (wie immer)
für Essen und Trinken aus ökologischen Landbau gesorgt.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch am Freitag, den 04.11.2009, von 15 bis 20 Uhr auf
Hof Berner, Opperhausen
=> Programm Bio-Glühwei(h)nacht 2009
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30.08.2009 |
Zukunft Säen am 27.09.2009
Aussaat-Tag und Hoffest auf dem Hof Bohnsack, Erzhausen
Am Sonntag, den 27.September 2009 veranstalten wir unser Hoffest gemeinsam
mit Familie Bohnsack in Erzhausen. Hier haben Groß und Klein die Möglichkeit
für das nächste Jahr gemeinsam auzusäen. Das Hoffest wird eröffnet
mit einem ökumenischen Gottesdienst und der gemeinsamen Aussaat um 14 Uhr.
Danach gibt es ab 15 Uhr einen "Markt der Möglichkeiten", auf dem man
sich über Umweltfragen und den ökologischen Landbau informieren kann,
auf dem die Kinder das gemeinsame Angebot nutzen können. Und natürlich
ist für Essen und Trinken gesorgt, sowie für ein musikalisches Programm,
das von der Musischen Werkstatt Bad Gandersheiim gestaltet wird.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch am Sonntag, den 27.09.2009, ab 14.00 Uhr
Hof Bohnsack, Am Dorfbrunnen 5 - 37547 Kreiensen
=> Einladung Hoffest Zukunft Säen
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29.05.2009 |
Die Erdbeere Saison geht los...
Wir laden daher zu einem Erdbeer-Picknick ein,
und Viola von Cramon-Taubadel (Grüne BT-Kandidatin) versteigert
eine der zahlreichen Jogging-Kappen von Joschka Fischer (Marathon-Läufer a.D.)
zu Gunsten eines Mehrgenerationen Spielplatzes in Kreiensen
Es geht los um 10.30 am Bahnhof Kreiensen, Woche ein Scout die Fahrrad-Freunde abholt,
die dann den kurzen Weg nach Opperhausen radeln. Wer später kommen will, findet eine Wegbeschreibung
auf dieser Website. Ab 14 Uhr findet die Verteigerung für den
Mehrgenerationen-Spielplatz statt. Daneben bieten wir etwas für die kleinen
Erdbeer-Detektive und eine rustikale Pause auf dem Feld an.
Im Mittelpunkt stehen aber natürliche wieder unsere leckeren Erdbeeren, die wir
zum Selbstpflücken günstig anbieten. Wir freuen uns auf zahlreichen Besuch am
Sonntag, den 7.6.2009, ab 10.30 Uhr
=> Einladung Erdbeerpicknick
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25.01.2009 |
Biohof Berner auf der IGW 2009 in Berlin
Anika und Arnd Berner aus Opperhausen präsentierten
sich erstmals auf der Internationalen Grünen Woche

Berlin, 25.1.2009
Premiere für Anika und Arnd Berner aus Opperhausen-Kreiensen: Am Wochenende
stellten die Biobauern ihren Hof erstmals auf der Internationalen
Grünen Woche vor, die am Sonntag nach zehn Tagen zu Ende ging.
Mit Kartoffeln, Hokkaidokürbissen, frisch gebackenen Waffeln aus
eigenem Getreide und ihrer offenen Art weckten Berners mühelos das
Interesse des Berliner Messepublikums.
Von ihren Dinkelwaffeln mit hausgemachter Erdbeerkonfitüre kostete auch
SPD-Vorsitzender Franz Müntefering bei seinem Rundgang auf der weltgrößten
Ernährungsmesse.
"Es macht großen Spaß, mit so vielen Menschen ins Gespräch
zu kommen und ihnen ganz persönlich näher zu bringen,
wie wir auf unserem Biohof arbeiten", freuen sich Berners.
Als Demonstrationsbetrieb ökologischer Landbau präsentierte sich
der Biohof Berner am Stand des Bundesprogramms ökologischer Landbau in
der BioMarkt-Halle. Dort stellten sich Berners nicht nur mit einem eigenen
Marktstand vor, sondern auch bei genussvollen Degustationen und beim Schaukochen
mit BIOSpitzenkoch Bernd Trum auf der Hallenbühne.
Der Biohof Berner, der seit acht Generationen im Besitz der Familie ist,
baut als Marktfruchtbetrieb vor allem Weizen, Dinkel, Hafer und Leguminosen
sowie Kartoffeln an. Seit 2006 können Berners Kunden außerdem Erdbeeren,
Gemüsemais und Kürbisse frisch selbst ernten oder ab Feld oder Hof erwerben.
Als Demonstrationsbetrieb öffnen Berners regelmäßig ihre Tore und geben
Verbrauchern, Landwirten, Verarbeitern oder Vermarktern einen praxisnahen
Einblick in die Arbeit eines Biobetriebs.
=> Pressemitteilung zur IGW 2009 als PDF
Ansprechpartner/in: Anika und Arnd Berner, Tel. 05563/ 91 07 05
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30.11.2008 |
Bio-Glühwei(h)n-Nacht auf dem Biohof Berner
Adventlicher Genuss am Sonntag, 7. Dezember in Opperhausen

Bei Kerzenschein und Adventsgebäck die besinnliche
Vorweihnachtszeit genießen? Geschichten und weihnachtlicher Musik
lauschen oder am Lagerfeuer mit Glühwein und Punsch anstoßen?
Diese stimmungsvolle und naturnahe Atmosphäre können Besucher
bei der siebten Ausgabe der Bio-Glühwei(h)n-Nächte am
zweiten Adventswochenende, 5. bis 7. Dezember 2008, auf mehr als 100
Vorzeigehöfen des Bundesprogramms Ökologischer Landbau
genießen. Auch hier in der Region lädt der Biohof Berner
nach Opperhausen
Programm
Ab 10h erfolgt eine Einführung in den wesensgemäßen
Schnitt junger und älterer Obstbäume in Theorie und Praxis
mit dem Baumschulmeister/ Gartenbaulehrer der Freien Waldorfschule in
Hildesheim Klaus Heisig. Bitte um Anmeldung beim Biohof Berner!
Um 15.30h hält Heike Nüsperling-Herr
vom Biolieferservice "linde natur" aus
Mackenrode einen Vortrag zu den "Biomachern".
Besonders freuen können sich die kleinen Gäste auf die
Bäckerin und gemeinsames Liedersingen.
Natürlich gibt es Essen und Trinken aus ökologischer
Erzeugung.
Außerdem besteht die Möglichkeit sich zum Thema
ökologischer Landbau zu informieren.
Generell gilt: Da Transparenz zu den festen Grundsätzen der
ökologischen Landwirtschaft zählt, bieten die Hofbesitzer nicht
nur zur Weihnachtszeit, sondern das ganze Jahr über Einblick in
die praktische Umsetzung der ökologischen Landwirtschaft und
stehen für Informations- und Fachgespräche
über ökologische Feldbestellung zur Verfügung
=> Flyer zur Glühwein-Nacht (Achtung 3,0 MB)
Ansprechpartner/in: Anika und Arnd Berner, Tel. 05563/ 91 07 05
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09.09.2008 |
Die Kartoffeln sind reif und ab Hof in 2,5kg-Tüten oder 12,5 -Söcken erhältlich!
Bald können auch Zuckermais und Hokaiido-Kürbis geerntet werden.
Unsere Produkte erhalten Sie hier ab Hof oder auf
speziellen Märkten, z.B. auf dem Osteroder Bauernmarkt, Bauermarkt Bad Gandersheim
(5.Oktober)
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
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Juli 2008 |
Die Saison ist zu Ende - wir freuen uns auf´s nächste Jahr - vielen Dank allen Erdbeerfreunden!

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08.06.2008 |
Selbstpflücker aufgepasst: Die Erdbeer-Saison 2008 wird am Sonntag, den 8.6. eröffnet!
Öffnungszeiten sind täglich 9-20 Uhr (Außer Mo)

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26.05.2008 |
Erdbeer- Detektive
Grundschüler entdecken Geschmacksvielfalt auf dem Bio-Erdbeerfeld
Dass Erdbeeren nicht aus dem Supermarkt kommen, sondern im Garten und auf dem Feld wachsen,
wissen Kinder noch. Dazu trägt nicht zuletzt das Angebot der Selbstpflücke bei, das
Anlass für so manchen Familienausflug ist. Der Biohof Berner aus Opperhausen bietet
als Demonstrationsbetrieb ökologischer Landbau Führungen und Aktionen für Kinder und
Erwachsene an, die einen Blick in die ökologische Wirtschaftsweise ermöglichen.
Ab jetzt gehört dazu auch ein ca. 2-stündiger "Erdbeer-Erkundungsgang".
Die ersten "Erdbeer-Detektive" dieses Jahres waren die Klassen 4a/b der
Grundschule Kreiensen.
Bei der Erkundung des Feldes wird z.B. erklärt, warum zwischen den Reihen
Stroh gestreut wird und wie der Bio-Bauer die Früchte vor Schädlingen
und Krankheiten schützt. Wenn der Wissensdurst gestillt ist, küren die
Besucher per Feld-Verkostung ihren Favoriten unter den angebauten Sorten.
Doch nicht nur der Geschmack ist Argument für die leckeren Früchte.
Denn unter den in Deutschland angebauten Obstarten werden Erdbeeren nur noch
von der Schwarzen Johannisbeere in Sachen Vitamin-C-Gehalt übertrumpft.
Interessierte bekommen weitere Informationen zum Biohof Berner, wie z.B.
Öffnungszeiten des Erdbeerfeldes und weitere Angebote unter der
Homepage (www.biohof-berner.de), Tel. 05563/910705 oder 0171/1789458 (Erdbeer-Handy).
Termine für einen eigenen Erdbeer-Erkundungsgang können für
Gruppen vereinbart werden. Noch bis Ende Juni besteht bei Berners die Gelegenheit,
mehr über den Bio-Erdbeeranbau zu erfahren und was vor und nach der
Erntesaison auf dem Erdbeerfeld passiert.
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